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Deine Qual mit dem Kaloriendefizit ist leider total nutzlos

von | 6. Apr 2017 | Intervallfasten, ketogene Ernährung | 12 Kommentare

Kaloriendefizit, Kaloriendefizit, wie der Ruf des Muezzins schallt es dir laut und nervig um die Ohren. Du willst Abnehmen suchst Rat im Internet oder anderen Fachkreisen und bekommst hier wie da zu hören. Du musst auf ein Kaloriendefizit achten. Ohne Defizit nimmst du nicht ab. Für die defizitären Zahlen, die leider wirklich einfach nur defizitär sind hat es dann unzählige Kalorienbedarfsrechner. Oder du nimmst die Vorschläge deines Fitness-Tracker Gadgets an.

Ich habe mich in einen Video-Blog Artikel schon einmal zu dem Thema ausgelassen. Du findest ihn hier: Video zum Kaloriendefizit. Was soll ich sagen – passt immer noch. Denn das Märchen vom Kaloriendefizit ist immer noch ein Märchen. Nett, hört sich gut an, ist unterhaltsam, hat aber mit der Wirklichkeit nur extrem wenig zu tun. Warum ich hier noch mal zum Thema schreibe, wenn sich nichts geändert hat? Ich bin aktuell auf eine Studie gestossen, in der genau dieser Fakt eindrucksvoll festgestellt wurde. Es handelt sich um die “Women’s Health Initiative Dietary Modification Trial“. Dabei handelt es sich um eine Studie, die Frauen über sieben Jahre begleitet hat.

Macht gesunde Ernährung gesund?

Gesucht wurde in erster Linie danach, ob “gesunde Ernährung” (weniger Fett, mehr Obst und Gemüse, …) zu einer Verringerung der sogenannten Zivilisationskrankheiten führt. Erstes schockierendes Ergebnis, halt dich gut fest, eine vermeintlich gesündere Ernährung bringt keine Vorteile. Geringerer Fettverzehr, höherer Obst- und Gemüseverzehr, mehr Ballaststoffe. Nichts, nada, niente, null. Kein Effekt im Rahmen dieser Langzeitstudie mit tausenden von Teilnehmerinnen. Das ist/war echt schockierend. Nur so nebenbei: Andere Gross- und Langzeitstudien bestätigen diese Ergebnisse.

Machen Kalorien fett?

In der Studie hat sich aber noch etwas anderes herausgestellt, was für uns Dicke spannend ist. Die Low-Fat Gruppe, also die Gruppe, die weniger Fette gegessen hat, hat täglich etwa 360 kcal weniger zu sich genommen. 360 kcal weniger pro Tag ist schon ganz ordentlich. Das ist auch das, was üblicherweise als Kaloriendefizit empfohlen wird. Normalerweise empfehlen dir die Ernährungsexperten etwa 200-500 kcal pro Tag weniger zu essen, wenn du Abnehmen willst. Die 360 kcal liegen genau in diesem Bereich.

Da ein Kilo Körperfett rund 7500 kcal hat wird davon ausgegangen, dass du mit diesem 300-500 kcal Defizit rund 1-2 Kilo pro Monat abnimmst. Entspricht auch dem was landläufig (falsch) angeraten wird, nämlich langsam und stetig abzunehmen. Immer etwa 1-2 Kilo pro Monat. was denkst du nun, wie viel die Frauen pro Monat abgenommen haben?Justizia Fett Gericht

Die schockierende Wahrheit

Was rätst du? Wie viele Kilos pro Jahr? Shocking but true – Schockierend aber wahr. Nichts haben sie abgenommen. Gar nichts. Nach den sieben Jahren waren sie im Prinzip genau da, wo sie angefangen hatten. Was war mit den Frauen, die weiterhin ihr normales Leben gelebt hatten. Diejenigen, die Fett gegessen haben, die täglich 360 kcal mehr zu sich genommen hatten? Wie viel Kilo waren die schwerer? Was schätzt du hier?

Der nächste Schock. Auch nichts. Nicht zu, nicht ab. Kein echter Unterschied in den sieben Jahren. Der reale Unterschied – sie konnten Tag für Tag 360 kcal mehr genießen. Jeden Tag mehr Genuss. Die Kalorienmenge entspricht in etwa einer halben Tafel Schokolade. Die Schokolade wollen wir auch nicht, wenn eir gut, leicht und schnell abnehmen wollen, aber das wäre das Äquivalent!

Das Kaloriendefizit ist Betrug

Jawohl ja. Ein Betrug an dir und deiner Lebensqualität. Wenn es für deine Figur und deine Gesundheit keinen Unterschied macht, ob du 360 Kalorien mehr isst, oder ob du sie dir verkneifen musst, wofür entscheidest du dich? Ich muss da nicht lange überlegen. Her mit den Kalorien. Mehr Kalorien, mehr Essen, mehr Genuss. Fett soll schlecht sein? Stimmt eindeutig nicht, also darf mein Essen gern auch lecker sein und Fett beinhalten.

Adaption und Metabolismus

Als Metabolismus wird das bezeichnet, was dein Stoffwechsel an Energie umsetzt. Wenn du hungerst wirst du kurzfristig abnehmen – auch das hat die Studie gezeigt – dann passt sich dein Körper (Metabolismus, Stoffwechsel) an die verringerte Zufuhr an und du verbrauchst einfach weniger. Auch das zeigt die Studie deutlich auf. Durch den geringeren Verbrauch nimmst du dann trotz geringer Nahrungszufuhr wieder zu. Bis du dort bist, wo du warst, oder noch weit darüber hinaus. Die Studie zeigt deutlich und eindeutig das, was du längst weißt und beobachtest.

Hungern macht dich Fett

Hungern macht fett jetzt Fettverbrennung pushenYepp, das ist das Ergebnis. Genau das “Hungern macht dich fett”. Es ist nicht dein schwacher wille, es ist nicht das heimliche Essen, nicht die ungesunde Nahrung, nicht das versteckte Fett. Es ist der Überlebenswille deines Körpers und seine hormonellen Reaktionen. Die Hintergründe habe ich hier beschrieben. Dann ist auch klar, wie du wirklich abnehmen kannst. Langfristig. Nachhaltig. Dauerhaft. Schnell und einfach und genussvoll auch noch.

Viel Spass beim Abnehmen, denn es gibt keinen Grund sich das Leben unnötig schwer zu machen. falls ich das noch nicht erwähnt habe. Im Intervall-Konzept hast du all diese Erkenntnisse optimal kombiniert. Schnelles, Abnehmen und ein Lifestyle mit dem du dein Gewicht auch halten kannst.

Bilderquelle: Depositphotos.com: © alphaspirit© Daxiao_Prodnejron© michaeljungolly18

Über den Autor: 

Mein Name ist Ralf Gabler und ich arbeite als Heilpraktiker und Personal Fitness Trainer in Rottweil. So bin ich seit über 30 Jahren auf der Suche nach einfachen und funktionalen Rezepten, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Fitness herstellen und erhalten.

Hier schreibe ich über die Techniken und Tricks, die dich auf einfache Weise schlank und fit machen. Konzepte und Anregungen, die dir helfen dein Körperfett zu reduzieren und deine Fitness (wieder) herzustellen. Immer mit dem Blick auf höchste Effektivität bei geringstem Aufwand.

12 Kommentare

  1. Ano Nym

    Das ist ja mal ein informativer, sorgfältig mit Liebe zum Detail geschriebener Artikel. Vielen Dank! 🙂

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  2. Alex

    Guten Abend. Entschuldigen Sie,

    aber so ein Mumpitz.
    Decke deinen Grundbedarf an Kalorien, damit dein Körper/Stoffwechsel ohne Einschränkungen und Notfallmodis arbeiten kann und sorge darüberhinaus für zusätzlich verbrauchte Kalorien. Damit bewirkst du ein gesundes Kaloriendefizit.

    Absolut sinnfreie Hetze gegen einen Begriff, der nichts anderes ausdrückt, als dass du mehr Energie zu verbrauchen hast, als zu dir zu nehmen. Darauf basiert jede Diät. Low Carb, Low fat, ketogen, wie auch immer.

    Wo ist der Sinn dieses Blogeintrages?

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    • ralfgabler

      Hi Alex,
      tja, da fällt es mir jetzt schwer dir eine Antwort auf deine Frage zu liefern. Denn der Blogbeitrag und die (verlinkten) Inhalte sind der Sinn dieses Blogbeitrages. Kannst du verstehen – musst du aber selbstverständlich auch nicht.
      Fakt ist einfach und das zeigt die Untersuchung deutlich: Mit einem simplen “Kaloriendefizit” auf Basis irgendwelcher hypothetischer Zufuhr- und Verbrennungswerte ist es eben NICHT getan. Unser Organismus reguliert sich und passt sich an. Zum Glück. Oder leider. Je nach dem wie du es willst.
      Musst du aber wie gesagt nicht verstehen. Muss dir auch nicht gefallen. Ist trotzdem so, aber da können wir auch trefflich unterschiedlicher Meinung sein.
      Freundliche Grüße
      Ralf

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      • Andrea Petz

        Erstens finde ich es EXTREM ungut, dass der/die Fragestellerin in der Antwort geduzt wird, das passt irgendwie nicht, zweitens ist ihre Antwort sehr arrogant und von oben herab geschrieben und drittens ist meiner Meinung nach die Quintessenz ihrer Antwort “Das stimmt, weil ich recht habe”.
        Ich denke mir, dass Sie das eigentlich besser können – und als Heilpraktiker sollten Sie ja doch oft genug mit Ihnen “dämlich erscheinenden” Fragen konfrontiert sein um hier professionell und zumindest höflich zu antworten.
        wer weiß liest irgendjemand diese Kommunikation und denkt sich – puhh, es hätte mich ja echt interessiert, aber der Typ scheint ein rechtes A****och zu sein, da such ich mir lieber wen anderen, auch wenn er aus Rottweil kommt.

      • ralfgabler

        Danke fürs Feedback. Wenn mich jemand für ein A*****och hält ist das doch völlig OK. Ganz im Gegenteil – ich finde das super, denn ich bin wie ich eben bin und habe keine Lust mich zu verstellen. Wer mich hier nicht mag ist anderswo sicher anderswo besser aufgehoben. Andere Mütter haben ja schließlich auch “schöne Söhne”. Ich mag es nicht allen Recht machen. Passt.

        Höflich wäre es aus meiner Sicht übrigens in einen Kommentar mit einer kurzen Begrüßung einzusteigen und sich mit einem Gruß zu verabschieden. Wie Sie sehen hat jeder andere Vorstellungen von Höflichkeit. 😉
        Ja – ich bin wirklich so!

    • Jörg

      Immer wieder erstaunlich, wie so mancher Zeitgenosse die große Mär vom Kaloriendefizit noch immer verteidigt. Der Körper ist kein Bankkonto – wenn ich weniger einzahle verbrauche ich auch weniger – wenn ich nur 50.000 im Jahr verdiene, kann ich keine 100.000 ausgeben!! Der Stoffwechsel passt sich an! Klar nimmt man mit z.b nur 1000 Kalorien am Tag ab – aber wie geht es weiter, wenn das Wunschgewicht erreicht ist? Jojo lässt grüßen. Eine Diät bei der man hungert klappt nicht. Hunger ist der Erfolgsfaktor einer jeden Diät. Maßgebend für das Körpergewicht sind einzig die Hormone – hier vor allem das Insulin und Cortisol. Das Märchen vom Kaloriendefizit aus dem frühen letzten Jahrhundert ist längst widerlegt und lange überholt.

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  3. Stefan Weber

    Die Qual mit dem Kaloriendefizit ist leider der einzige Weg mit dem ich es geschafft habe in den letzten 10 Jahren erfolgreich abzunehmen. Und das ohne jedes Verbot von bestimmten Nahrungsmittel (Bock auf Bier und Chips? Dann los, sind halt dann 1200 Kalorien). Vielmehr ist es der Sport, der in seiner Kalorien-verbrennenden Wirkung maßlos überschätzt wird. Trotzdem gehört wohl Sport zu jeder Diät, eben um der von Ihnen formulierten Anpassung des Stoffwechsels entgegen zu wirken. Dieser lässt sich nämlich sehr wohl mit regelmäßigem Sport begegnen.

    Im Gegensatz zu ihnen möchte ich auch nicht behaupten die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben (!) … jeder Körper ist was das Thema Abnehmen (und ebenso beim “Geschwisterchen” Muskelaufbau) verschieden und springt auf das eine mehr, und auf das andere weniger, an. Da muss wohl jeder seinen eigenen Weg finden.

    Vielleicht ist ja auch für den ein oder anderen Ihr Intervall Konzept genau das richtige … über das man hier leider überhaupt gar nichts erfahren hat (Hinweis: entsprechende Verlinkung am Ende des Textes hat keinen Inhalt). Aber trotzdem noch viel Erfolg beim Verkauf!

    Antworten
    • ralfgabler

      Hallo Stefan,
      klar geht es nicht ohne Kaloriendefizit. Ich glaube das sollte aus dem Artikel auch hervorgehen. Für einen “Gernesser” stellt sich aber sicherlich die Frage: “Wie schaffe ich es viel zu essen und dennoch im Defizit zu sein?”
      Das ist es, um das es mir letztlich in dem Artikel geht. Um auch die Frage zu beantworten: Das Intervall-Konzept ist eine Kombination aus Low-Carb Ernährung in Verbindung mit Intervallfasten und HIIT-Training.
      Danke auch für den Hinweis mit der Verlinkung – wird geändert.
      Herzliche Grüße
      Ralf

      Antworten
  4. Vincent Blankenburg

    Ihre Art sich mit dem Journalismus abzuquälen ist leider nutzlos. Und ich sage ihnen auch warum.

    Haben sie diesen Text eigentlich selber geschrieben? Wen ja, dann sollten sie sofort eine 180° Wende machen.

    Ich werde jetzt ein paar Fragen und Probleme Ihres Textes aufzählen.

    1. Die Quelle ist Public domain, also können sie ruhig zitieren, zumindest aus der Endübersicht, welche verlinkt ist (Ein Kommentar ist zwar keine wissenschaftliche Arbeit, aber eine gute Textarbeit ist unabdingbar). Falls sie einen Webdesigner haben: sagen sie ihm er solle Links einer externen Seite nicht im gleichen Tab öffnen lassen.
    2. Die Wahl der Quelle ist für dieses Thema nicht geeignet. Die Quelle untersucht lediglich den Unterschied von einer fetthaltigen zu einer fettarmen Ernährung (“OBJECTIVES:
    To report data on body weight in a long-term, low-fat diet trial[…]and to examine the relationships between weight changes and changes in dietary components”).
    3. Die Angaben die sie gemacht haben sind nicht in der Quelle wiederzuerkennen. Es gibt zwar einen Wert der an 360kcal herankommt, jedoch hat dieser Wert nichts mit dem Kalorien intake zu tun, sondern ist die Differenz des Energieverbrauchs im fünften bis siebten Jahr gemessen (table 2, controlgroup/energy). Außerdem haben die Teilnehmer zum Ausgleich von weniger Fett mehr Kohlenhydrate zu sich genommen.
    4. Ob die Teilnehmer nun Gewicht verloren haben oder nicht, ist also gar nicht von Bedeutung. Im Endeffekt liegen alle Finalwerte nah beieinander, jedoch hat die controlgroup im ersten Jahr abgenommen, was die Aussage der Studie folgende werden ließ: eine geringere Fettzufuhr kann kurzzeitig bei der Gewichtskontrolle helfen.

    Ich Frage mich also woher sie die ganzen Erkenntnisse so herzaubern.

    Sie quälen sich so sehr damit ihre eigene Meinung mit allem was sie haben irgendwie zu beweisen. Sie suchen falsche Quellen, erfinden Werte und erwähnen hier und da Hormone, Metabolismus und Anpassung. Sie nutzen prekäre irreführende Titel. Dabei könnten sie doch einfach bei der Wahrheit bleiben. Einer Menge Menschen helfen sie auch dabei.

    Und das kann ganz einfach sein:

    1. Thema aussuchen
    2. Literatur anderer lesen (sie betreiben ja keine Grundlagenforschung)
    3. zitieren
    4. Artikel schreiben und korrekturlesen lassen.
    5. Publizieren
    6. Gegen Nonsens-Kommentare vorgehen.

    Ich hoffe ich kann Ihnen und ihnen helfen.

    Grüße – Vincent

    Antworten
    • ralfgabler

      Hallo Vincent,

      na da sage ich doch einfach mal Danke.
      Hast dir richtig viel Arbeit gemacht und die Kritik ist konstruktiv. Finde ich gut.

      Klar schreibe ich selbst. Ausschließlich. Das mit dem Punkt 4. ist weiter unten ausgeführt.

      Zu deinem Vorwurf ich würde falsche Angaben machen: Die “fettarm Gruppe” hat ihre Kalorienzufuhr um 359 kcal im Vergleich zur Baseline reduziert. Die andere Gruppe allerdings auch um 200 kcal. Damit hat die Kontrollgruppe pro Jahr 54’750 kcal pro Jahr mehr verzehrt. Macht rechnerisch 6 Kilo mehr Fett als die low fat Gruppe. Ich weiss das ist nicht die Hauptaussage der Studie, aber lässt sich aus Tabelle 3 ableiten.
      Da hast du dann letztlich auch die 250 kcal und die von mir vorgenommene Schlussfolgerung. Ist also vielleicht grenzwertig verglichen, aber grundsätzlich korrekt. Einverstanden?

      Meine Kunden sagen zwar manchmal ich wäre ein “Zauberer”, hier habe ich nicht wirklich gezaubert. Das “zaubern” bezieht sich eher auf meine Fähigkeiten in der “manuellen Medizin” und Chiropraktik. 😉

      Damit zurück zu deiner Punkteliste am Schluss:
      1. Thema aussuchen – erledigt
      2. Literatur anderer lesen – erledigt
      3. Zitieren – nur per Link, aber ok
      4. Artikel schreiben und korrekturlesen lassen – ok du hast mich erwischt. Ich habe nur geschrieben aber nicht korrekturlesen lassen (da fehlt mir ein wenig die Kohle und der Fachmann dazu)
      5. Publizieren – erledigt (siehe Oben 😉 )
      6. Gegen Nonsens Kommentare vorgehen – mache ich meiner Meinung nach (lasse mich aber auch gern eines Besseren belehren). Denn ich habe hier schon so einiges an Spam rausgeblockt.

      Ja, du hast geholfen. Auf alle Fälle. Freue mich tatsächlich über jede ernsthafte Beteiligung und jede konstruktive Kritik.

      Herzliche Grüße
      Ralf

      P.S.: Das mit den Links ist auch geändert. Schließlich bin ich selbst der Webmaster. Sollte natürlich so sein, wie du das geschrieben hast.

      Antworten
      • Vincent Blankenburg

        Ich finde das die Studie jedoch nur teilweise aussagekräftig ist, denn:

        Die Kalorienzufuhr ist nur in Jahr 5-7 gemessen. Da müsste sich der Körper ja auf die Umstellung eingestellt haben. Über den Kalorienbedarf wurde meines Wissens nicht geschrieben.
        Es gibt halt Indizien, aber keine Beweise.

        Eine Hypothese kann gut und schlüssig klingen und auch auf den ersten zweiten und dritten Blick stimmen. Aber sie kann trotzdem falsch sein.

        Ich glaube wir beide wissen inwiefern ein Kaloriendefizit sinnvoll ist. Aber du machst es leider nicht sehr deutlich. Zumindest nicht in diesem Artikel.

        Ich glaube dir geht es darum wie man diese Methode nutzt. Aber im Artikel bekommt man den Eindruck du entscheidest dich ganz gegen das Mittel Kaloriendefizit und sagst, dass es anhand dieser Studie bewiesen wird. Dies ist aber nur sehr bedingt der Fall. Das gilt es deutlich zu machen.

        Grüße – Vincent

      • ralfgabler

        Hi Vincent,

        ich habe dir im anderen Kommentar etwas “zu beiden Kommentaren” geschrieben. Hoffe du steigst darauf ein.

        Alles andere lasse ich mal so stehen, denn für mich passen sowohl deine als auch meine Aussagen zum Thema/Studie.

        Herzliche Grüße
        Ralf

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